


















Ergebnis der
Kundenbefragung
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| Druckmeßanalyse
1 |

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Kraftverlauf
in einer Schrittsequenz von 5 Schritten. |
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| Pufferabsatz |
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Indikation:
Sprunggelenks-, Kniegelenks-, Hüftgelenks- oder Wirbelsäulenschäden
Ausführung:
Ein Pufferkeil wird mit 1/3 der Absatzlänge und mindestens
10 mm Höhe aus dauerelastischem Material in den Absatz eingesetzt
und mit einem durchgehenden Oberfleck abgedeckt.
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| Absatzerhöhung
um 1 cm |
| ohne
Abbildung |
Indikation:
Spitzfuß oder statischer Ausgleich zu Rollen |
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| Keilabsatz |
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Indikation:
Längsgewölbeüberlast und medial und lateral
Ausführung:
Absatzverlängerung medial und lateral bis zur Ballenlinie,
d. h. bei einem Konfektionsschuh mit ab-
gesetztem Absatz wird Hohlraum, der sich von der Absatzkante bis
zur effektiven Auftrittsfläche bei
der Sohle ergibt, wird vollständig ausgefüllt. |
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| Absatzverlängerung |
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Indikation:
Längsgewölbeüberlast und medial oder lateral
Ausführung:
Absatz medial oder lateral vorgebaut bis einschließlich
1 cm Höhe mit durchgehendem Oberfleck. |
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| Offene
Sohlenerhöhung |
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Indikation:
Beinlängendifferenz
Ausführung:
Verkürzungsausgleich bis einschließlich 1 cm Höhe
wird auf Sohle und Absatz mit neuem Oberfleck und Laufsohle montiert. |
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| Verkürzungsausgleich
im Schuh von Ferse bis Ballen oder Spitze |

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Indikation:
Beinlängendifferenz
Ausführung:
Verkürzungsausgleich bis einschließlich 1 cm von Ferse
bis Ballen oder Spitze reichend wird in den Schuh eingepasst und
mit Leder überzogen. |
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| Gedeckte
Sohlenerhöhung |

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Indikation:
Beinlängendifferenz
Ausführung:
Zum Unterschied von der offnen Sohlenerhöhung wird hier praktisch
zwischen der Laufsohle gearbeitet oder sogar zwischen Oberleder
und Sohle als lederüberzogenes Plateau. |
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| Fersenraumverengung |
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ohne
Abbildung
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Indikation:
Spastische oder schlaffe Lähmung bzw. starke Instabilität
oder Formabweichung des Rückfußes; extrem schmale Ferse
Ausführung:
Der Ferseninnenraum des Schuhes wird zwischen Hinterkappe und Futterleder
ausgefüllt und erforderlichenfalls verstärkt. |
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| Sohlenverbreiterung |

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Indikation:
Starke Varus- und Valgusfehlstellung bzw. Fehlbelastung (z.B.: Spastiker)
Ausführung:
Sohle und Absatz werden medial oder lateral von Ferse bis Spitze
reichend bis einschließlich 1 cm verbreitert und verstärkt. |
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| Demontage
vom Verkürzungsausgleich |
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Indikation:
Korrektur der Beinlängendifferenz
Ausführung:
Der Verkürzungsausgleich wird demontiert und eine neue Laufsohle
und Oberfleck angebracht. |
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| Maßeinlage
als Schuhzurichtung |
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ohne
Abbildung
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Indikation:
Leichte Formen vom Klump-, Knick-, Spreiz- oder Senkfuß |
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| Offene
Rolle |
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Indikation:
Arthrose im oberen oder unteren Sprunggelenk; Fußwurzelarthrose;
Veränderung in den Zehengrundgelenken sowie im Mittelfußbereich;
Versteifungen; Lähmungen; Varus- oder Valgus-fehlstellungen;
Spreizfuß
Ausführung:
Die Rolle wird als Zehen-, Ballen-, Mittelfuß- oder Schmetterlingsrolle
bzw. Innen- oder Ausßenrand-erhöhung auf die Laufsohle
aufgearbeitet. Bei dieser Zurichtung muß auch der Absatz entsprechend
umgearbeitet werden. |
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| Gedeckte
Rolle |

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Indikation:
siehe offene Rolle. Allerding müssen angegebenen Diagnosen
natürlich entsprechend gravierender ausfallen als bei der aufgearbeiteten
Variante.
Ausführung:
Zum Unterschied von der offenen Rolle wird hier unter der Laufsohle
gearbeitet, ähnlich wie bei den Verkürzungsausgleichen,
d.h. es wird die Laufsohle abgetrennt und gegebenenfalls werden
die harten Sohlenteile durch weichere ersetzt (Schmetterlings-ausführung). |
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| Druckmeßanalyse
2 |

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Deutliche
Druckreduzierung nach einer Versorgung mit eingebauten Einlagen
und Schmetterlingsrolle. |
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| Gedeckte
Sohlenerhöhung |
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Indikation:
Varus- oder Valgusfehlstellung
Ausführung:
Der Absatz wird medial oder lateral von der Sohle weg bis einschließlich
1 cm Höhe verbreitert und vorgebaut und mit einem durchgehenden
Oberfleck versehen. |
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| Zehenheber |
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Indikation:
Spastische Spitzfüße; Zehenfehlstellung
Ausführung:
Der Zehenheber (Zehenkeil) wird im Schuh oder in einer offenen Sandale
montiert und mit Leder überzogen. |
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| Modelleinlage
als Schuhzurichtung |
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ohne
Abbildung
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Indikation:
Bei schweren Formen der bei der Maßeinlage beschirebenen Deformitäten;
trophisch gestörter Fuß mit der Notwendigkeit isolierter
Hohl- oder Weichlegung; Angiopathie; Neuropathie; Osteroarthropathie
("Charcot"); Malum perforans
Ausführung:
Auch hier wird, wie bei der losen Modelleinlage ein Positiv des
entsprechenden Fußes angefertigt. Mit den jeweiligen Materialien
wird dann eine Einlage tiefgezogen. Speziell der Schwierigkeitsgrad
in der Versorgung dieser Füße erfordert einen großen
Platzbedarf. Der kann mit Hilfe dieser Versorgung als Zurichtung
natürlich viel besser ausgeschöpft werden (z.B.: für
diverse Hohllegungen oder Weich-bettungen). Besonders bei trophisch
gestörten Füßen darf der Schuh auf keinen Fall zu
eng sein. |
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| Sohlenversteifung |
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ohne
Abbildung
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Indikation:
Arthritis oder Arthrosen im Vorfußbereich; Metatarsalgie;
druckgefährdete Zehen
Ausführung:
Die Durchausschiene aus Stahl oder Kunststoff gearbeitet (mind.
1,5 cm breit und 1,2 mm stark) wird in die Sohle eingearbeitet,
mit dem Schuh-gelenk fest verbunden und mit einer neuen Laufsohle
versehen. |
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| Schuhbügel
einarbeiten |
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ohne
Abbildung
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Indikation:
Notwendigkeit der Befestigung eines Apparates am Schuh
Ausführung:
Der Absatz wird entfernt, bei Bedarf der Untergrund verstärkt,
der aufgenietete Schuhbügel wird ausgeglichen (eventuell überzogen)
und ein neuer Absatz aufgebaut. |
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| Bleiabsatz |
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ohne
Abbildung
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Indikation:
Gangstörung (Atetosen)
Ausführung:
Der Absatz wird bis zur Brandsohle ausgehöhlt, isoliert, mit
Blei ausgefüllt, ausgeglichen und mit neuem Oberfleck abgedeckt. |
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| Torqueelabsatz |
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ohne
Abbildung
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Indikation:
Außen- oder Innenrotations-Gangstörungen
Ausführung:
Die Torqueelabsätze werden paarweise mit korrigierender Drehwirkung
montiert (ausschließlich Kinder bis 6 Jahre). |
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| Schafterhöhung |
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ohne
Abbildung
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Indikation:
Unzureichende Korrekturmöglichkeit mit Schafthöhe des
Konfektionsschuhes; Lähmung oder Arthrosen
Ausführung:
Schafterhöhung bis einschließlich 5 cm wird aus passendem
Oberleder sowie Futterleder und Zungenverlängerung montiert.
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| Schaftversteifung
medial und lateral |
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ohne
Abbildung
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Indikation:
Höhergradige Varus- oder Valgusfehlstellung; uswl
Ausführung:
Medial und lateral wird entsprechend der stärkeren Fehlstellung
eine Schaftversteifung eingearbeitet |
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| Schaftversteifung
medial oder lateral |
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ohne
Abbildung
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Indikation:
Varus- oder Valgusfehlstellung; Lähmung oder Arthrosen; Bandinstabilität
Ausführung:
Medial oder lateral wird eine Schaftversteifung zwischen
Oberleder und Futterleder eingearbeitet, mit der Brandsohle verbunden,
der Fußform angepaßt und eventuell gepolstert. |
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